Geschichte

Symphonisches Schrammelquintett Wien

Die gemeinsame Liebe zur Wiener Musik und die gegenseitige Überzeugung, unter den Wiener Musikern die beste Auswahl zur Verwirklichung dieser Musik getroffen zu haben, führten zur Gründung der „Wiener Symphonia Schrammeln“ im Jahre 1996. Interpretation von „Wiener Musik“ auf höchstem Niveau in Verbindung mit dem gewissen Etwas – manche nennen es Wiener Schmäh - , nicht mehr und nicht weniger, ist unser Ziel.

Es wird in der Original Schrammelbesetzung gespielt –  2 Violinen in Verbindung mit den Original Wiener Volksinstrumenten – der Alt Wiener Kontragitarre und der G-Klarinette, dem picksüßen Hölzl, die kleinste der Klarinetten.
Alternativ zur Klarinette wirkt noch die Altwiener Knopfharmonika mit, die nichts gemeinsames mit der Steirischen Harmonika hat.

Das Ensemble ist dadurch in der Lage nicht nur die traditionelle klassische Wiener Volksmusik bis zur Operettenliteratur, sondern auch die verschiedensten Variationen in der Zusammensetzung der Instrumente anzubieten.
TV Sendungen in BBC London, ORF Wien, Gastspiele in Japan, China, London, Konzerte immer vor den Bregenzer Festspielen bestätigen unser Vorhaben, diese Tradition weiter zu pflegen.

Seit Herbst 2010 spielt Prof. Stefan Plott aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr mit uns, als „Wiener Symphonia Schrammeln“. Nun hat Prof. Plott den Namen „Wiener Symphonia Schrammeln“ als Gründer des Ensembles für sich beansprucht und auch patentieren lassen.

Daher werden wir weiterhin unsere Konzerte mit dem neuen Namen „Symphonisches Schrammelquintett Wien“ spielen.

Sollte er mit seinen patentierten Namen eine neue Schrammelformation gründen wollen, so wünschen wir ihm viel Erfolg, da es dazu beitragen würde, die Wiener Tradition zu erhalten.
Wir freuen uns, wenn wir uns weiterhin mit Ihnen, den „Schrammelfreunden“, im Mozartsaal
und auch  bei anderen Konzerten der nächsten ABO-Saison begegnen werden.

Bitte diese Änderung auch Ihren Freunden und Bekannten weitersagen.

Liebe Grüße Ihr Symphonisches Schrammelquintett
Peter Hirschfeld